rotierende DNA

Deutsches Konsortium Familiärer Brust- und Eierstockkrebs

Das Deutsche Konsortium Familiärer Brust- und Eierstockkrebs ist ein deutschlandweiter Verbund von universitären Zentren, mit dem Ziel Ratsuchende bzw. Patientinnen mit einer familiären Belastung für Brustkrebs und Eierstockkrebs bundesweit optimal zu betreuen.

Die Ziele: Beratung von Hochrisikofamilien, Genanalyse und Prävention

Um dieses Ziel zu erreichen, bietet das Konsortium Familiärer Brust- und Eierstockkrebs in den spezialisierten Zentren ein umfassendes Versorgungskonzept für Patientinnen mit einer familiären Vorbelastung für Brustkrebs und Eierstockkrebs an, welches in Krankenkassenverträgen zur besonderen Versorgung nach §140a SGB V abgebildet ist. Dieses beinhaltet eine standardisierte Vorgehensweise bei der Beratung von Hochrisikofamilien, in denen bereits Fälle von Brustkrebs und/oder Eierstockkrebs aufgetreten sind, der Risikokalkulation, der Genanalyse (vgl. TruRisk® Gen-Analyse) sowie der Durchführung präventiver Maßnahmen (intensiviertes Früherkennungs-/Nachsorgeprogramm und prophylaktische Operationen, vgl. Früherkennung / Prävention).

In diesem interdisziplinären Verbund arbeiten Ärzte und Wissenschaftler der einzelnen Standorte bei der Umsetzung der Forschungsergebnisse in die klinische Versorgung eng zusammen und kooperieren auf nationaler und internationaler Ebene. Begleitende Forschungsprojekte werden unter anderem durch die Deutsche Krebshilfe gefördert (https://www.krebshilfe.de/). 

Aktuelles

Curriculum zur genetischen Aufklärung bei familiärer Belastung für Brust- oder Eierstockkrebs

30. Oktober 2019

 

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Neues Register für mehr Wissen zum familiären Brust- und Eierstockkrebs

Register für Versorgung und Forschung vom BMBF gefördert

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Veröffentlichung zur risikoadaptierten Prävention

Governance Perspective für Leistungsansprüche bei genetischen (Brustkrebs-)Risiken

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